Meine Behandlungsmethoden und meine Vorgehensweise sind von der Wertschätzung und Akzeptanz Ihrer Person geleitet und beinhalten unter anderem klientenzentrierte Gesprächsführung, Somatic Experiencing®, Elemente aus Transaktionsanalyse, Systemischer Beratung und die Entwicklung von Ritualen zur Stabilisierung im Alltag (siehe auch Herangehensweise und Methoden).

Meine Schwerpunkte liegen in der Unterstützung bei der Bewältigung von:

  • belastenden und traumatischen Ereignissen und deren Folgen
  • Ängsten

    Angst ist wichtig und gesund, aber …

    Ängste, die über ein erträgliches Maß hinaus gehen sind verstörend und behindern die Teilhabe am Leben bzw. machen es unmöglich unbeschwert und glücklich zu sein.

    Panikattacken sind sehr beängstigend und erschöpfend für Körper, Geist und Seele.

    Wer Angst hat verliert die Orientierung im Hier und Jetzt. Der Körper ist alarmiert und breit sofort zu fliehen oder sich zu verteidigen. Das ist wichtig in einer realen Gefahrensituation.

    Ist die Angst jedoch nicht durch ein momentanes bedrohliches Ereignis ausgelöst, so durchlebt der Körper und mit ihm der Mensch einen aktuellen Zustand, der seine Wurzeln in der Vergangenheit hat. Bedrohliche Ereignisse in der Vergangenheit in denen keine Flucht oder Verteidigung möglich waren können Ängste und Panikattacken in der Gegenwart auslösen.

    Die Anlässe bzw. Trigger für solche Ängste sind auf den ersten Blick oft nicht erkennbar. Dies macht Ängste und Panikattacken so unberechenbar, dass manche Menschen auch Angst vor der Angst haben.

  • Depression

    Depressionen sind mehr als nur traurig zu sein …

    Depressionen können sich in tiefer Niedergeschlagenheit zeigen, in Verzweiflung, in Nichtsfühlen, in Wut und Aggression. Dies kann z.B. zu Antriebsarmut, Konzentrationsproblemen, Vergesslichkeit, Schlafstörungen und sozialem Rückzug führen.

    Depressionen können sich wie eine Mauer um einen legen und ein Gefühl von Isolation und abgeschnitten-sein-von-der-Welt haben.

    Wenn dies alles zu übermächtig wird und der Mensch dieses tiefe Nichts nicht mehr aushalten kann, dann kommt es häufig zu Suizidgedanken und -handlungen. Denn es scheint keinen Ausweg aus der Situation zu geben – vor allem, wenn das depressive Erleben immer wieder kommt und lange anhält.

  • Lebenskrisen wie z.B.
    • Trennungen
    • Verlust nahestehender Personen
    • Verlust des Arbeitsplatzes
  • Mobbing / Burn-Out

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